Tervisekassa (früher Eesti Haigekassa) finanziert das estnische Gesundheitssystem. Über das Subsystem kirst laufen Versicherungsstatus-Prüfungen, Behandlungsabrechnungen (raviarve), die E-Krankschreibung (töövõimetusleht) und Leistungserstattungen. Jeder Arztbesuch in Estland beginnt mit einem kindlustatus-Aufruf — ist diese Person versichert?
Die Tervisekassa-Services gruppieren sich in vier Cluster — Versicherungsstatus (Herzstück), Abrechnung, E-Krankschreibung und Leistungen/Versorgung. Anteile als Tagesdurchschnitt über Dez 2025 – Mai 2026. Jedes Cluster hat eine eigene Detail-Seite.
Die meistgenutzten Service-Endpunkte quer über alle vier Cluster, als Anfragen pro Tag. Cluster-Pille führt zur Detail-Seite.
| # | Service | Cluster | Aufrufe / Tag | Avg ms |
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Wie verteilen sich die 1,87 Mio. Abrufe/Tag von den Service-Clustern auf die 16 größten Konsumenten?
Klassischer Klinik-Rhythmus mit Vormittags-Peak, Mittagsdelle, zweitem Nachmittags-Peak und abendlichem Batch-Anstieg (Abrechnungs-Jobs).
Was die Aggregat-Daten über Estlands Krankenversicherungs-Schicht verraten.
Der Service kindlustatus wird rund 660.000 Mal pro Tag aufgerufen — bei praktisch jedem Arztbesuch, jeder Apotheken-Abgabe, jeder Krankenhaus-Aufnahme. Eine einzige Frage „Ist diese Person versichert?“, millionenfach in Echtzeit beantwortet.
Die Töövõimetusleht (TVL) ist volldigital und seit 2015 für Arbeitgeber verpflichtend. Ärzte stellen sie aus; Arbeitgeber ergänzen die Daten über eesti.ee, die Kasse zahlt das Krankengeld ab Tag 6.